Hallo Leute, hier mal  zur Anregung ein paar Gehegefotos aus 2011 bis 2013. Die Böden bestehen in den meisten Gehegen aus einer ca. 250 mm dicken Schicht aus  reinem Kalksteinsplitt von 1 bis 150 mm Durchmesser. Dazu wurden Baumstämme-, sowie größere Kalk- und Sandsteine zur Strukturierung, letztere Beiden auch zur Wärmespeicherung eingebracht. Die Böden der Gehege für die semiadulten Griechen, Breitränder und Russen bestehen aus einem Kies-Erde-Sandgemisch, außerdem zusätzliche Bereiche aus Kalksteinsplitt und vielen großen Natursteinen. Die Bepflanzung zum Verstecken und zum Rückzug besteht vornehmlich aus Lavendel, Salbei, Oregano, Zitronenmelisse und Yucca,. Weiterhin sind auch z.B. Fingerstrauch, Johanniskraut, Thymian, Bohnenkraut, Borretsch, Rosmarin (Dieser im Gewächshaus da nicht sehr kälteresistend), Wilde Karde, Storchschnabel  u.s.w. angepflanzt bzw. haben sich angesiedelt. An Futterpflanzen stehen saisonal Verschiedentliche zur Verfügung. Diese sind aber recht schnell abgefressen, so daß ich mäßig 2 bis 3 mal pro Woche zufüttere. Dies hat auch den Vorteil das im Sommer, wo in den Habitaten Trockenheit herrscht, gemäß den dortigen Bedingungen, trockenes Futter angeboten und auch angenommen wird.

Ich habe versucht die eher kargen, steinigen, kalkreichen Habitate der europäischen Landschildkröten nachzuempfinden. Gründe dafür und weitere Informationen zur Haltung europäischer Landschildkröten sind auf meiner HP www.testudo-surge.de und unter den dortigen Links zu finden.

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